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02.02.20 18:38

Ja, zur Aufwertung der Sportanlage Schweizersbild


Liebe Schaffhauser Stimmbevölkerung

 

Am 8./9. Februar 2020 kommt es zur Abstimmung, ob die Sportan...



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Ja, zur Aufwertung der Sportanlage Schweizersbild Sonntag, 02. Februar 2020

 




Liebe Schaffhauser Stimmbevölkerung

 

Am 8./9. Februar 2020 kommt es zur Abstimmung, ob die Sportanlage Schweizersbild aufgewertet werden soll.

 

Gemäss Fussballkonzept 2017

der Stadt Schaffhausen wurde im Zuge einer Bestandsaufnahme auf Mängel an der Infrastruktur in Schaffhausen und deren Auswirkungen hingewiesen.

Die Schlussfolgerung für die zukünftige Entwicklung des Fussballs soll aufgrund der Bedürfnissen der Fussballsportlerinnen und -sportler festgelegt werden.

 

Résumé

Die Stadt Schaffhausen begrüsst und verdankt das grosse Engagement der städtischen Fussballvereine und ihrer Verantwortlichen. Sie schätzt die dort geleistete Arbeit für die Volksgesundheit, für die Integration von Migranten und für die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen. Der Stadtrat anerkennt die Bedeutung des Fussballs als Breitensport und sieht es als öffentliche Aufgabe an, den Vereinen die notwendige Infrastruktur zur Verfügung zu stellen. Von den Vereinen wird für die Benützung der Anlagen eine Gebühr verlangt.

Ein weiteres Problem ist die mangelnde Flexibilität der Garderobenanlagen. Dies führt dazu, dass in der Stadt Schaffhausen nur wenig Mädchen und Frauen im Fussballsport aktiv sind.

Mit zunehmender Popularität anderer Sportarten wie Rugby, American Football und Cricket die auch auf grossen Rasen-Sportfeldern gespielt werden, nimmt der Nutzungsdruck auf die Fussballplätze weiter zu.

 

Gründe für ein "Ja" an der Urne, zur Aufwertung der Sportanlage Schweizersbild

 

- Fehlende Infrastruktur, um Frauenfussball richtig betreiben zu können, da die Duschen der Garderoben miteinander gekoppelt sind.

- Unbeleuchteter Gehweg der Kinder zur Bushaltestelle der Linie 3 "Gräfler"

- Entspannung der Hallensituation im Winter, da besetzte Hallenkontingente für andere Sportarten freigemacht werden können.

- Sobald es Herbst wird, liegt der Gräfler Fussballplatz brach, da dieser nicht mit Flutlicht ausgestattet ist. Dann konzentriert sich der ganze Trainings- und Spielbetrieb auf die unteren beiden Plätze.

- Der Bau einer Flutlichtanlage auf dem Gräfler Platz ermöglicht eine parallele Nutzung von 3 Spielfeldern.

 

Mit drei Spielfeldern alleine ist es jedoch nicht getan. Das grösste Problem sind die lediglich 4 Garderoben, welche eigentlich nur 2 Spiele (4 Mannschaften) gleichzeitig zulassen.

 

Ein weiterer Kunstrasenplatz in Schaffhausen kommt dem gesamten Breitenfussball zu Gute. Viele Vereine habe nach der langen Winterpause Probleme, in ihrer Saisonvorbereitung, ein bespielbares

Spielfeld bzw. einen verfügbaren Kunstrasen für ein Freundschaftsspiel zu finden.

 

Wir bitten daher die Schaffhauser Stimmbevölkerung, am 8./9. Februar ein "Ja" in die Urne zu legen.


 

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